Überwintern von Bleibatterien leicht gemacht

Rechtzeitig zur kommenden Wintersaison entwickelte H-TRONIC eines der modernsten und intelligentesten Ladegeräte für 12 V Bleibatterien. Das Multitalent sorgt für optimale Ladung und Pflege, überwacht permanent alle Funktionen und ist vor allem einfach im Handling.
Der HTDC 5000 eignet sich insbesondere für Starter-Batterien von Motorrad, Wohnmobil, Rasentraktor, Boot, Roller oder Quad. Aber auch Besitzer von PKW´s mit Winterschlaf werden sich freuen. Denn die Batterie kann monatelang ohne die Gefahr von Überladung am Gerät angeschlossen und erhaltungsgeladen werden. Integrierte Schutzschaltungen sorgen für einen sicheren Betrieb. Das Überwachen des Ladevorganges, das bei einfachen Ladegeräten zwingend notwendig ist, entfällt bei diesem Gerät. Entladungen durch versteckte Verbraucher wie Alarmanlagen, Uhren oder Navigationsgeräte gehören ebenso der Vergangenheit an wie Tiefentladungen bei längerer Ruhephase des Akkus.
Herkömmliches Laden allein genügt aber nicht. Lange Lebensdauer und optimale Leistungsfähigkeit von hoch belastbaren Akkus hängen auch von einem wohldosierten Ladeprozess sowie der entsprechenden Pflege und Wartung ab. Der HTDC 5000 vereint alle diese Funktionen und Vorteile in einem Gerät.

Intelligentes Laden durch mehrstufige I/U-Ladekennlinie
Die mikroprozessorgesteuerte Ladetechnik regelt in drei Phasen den Ladeprozess der Akkus – wahlweise Säure, Gel, AGM-Microvlies, EXIDE und Hawker.
In der I-Phase wird ein konstanter Strom zugeführt, bis die Ladeschlussspannung von 14,3 V erreicht ist. Je nach Betriebsart – Motorrad-, Golf-Caddy- oder PKW-Modus – beträgt der Ladestrom ca. 1 A, 2,5 A oder 5 A. Auch für Akku-Kapazitäten mit mehr als 100 Ah ist das Gerät geeignet, wobei hier längere Ladezeiten nötig sind. Während der Hauptladephase (U1-Phase) wird bei konstanter Spannung von 14,3 V geladen, der Ladestrom passt sich dabei automatisch dem Ladezustand des Akkus an. Beim Unterschreiten eines Ladestroms von etwa 300 mA schaltet das Ladegerät automatisch in den Testmodus über. In dieser Phase wird der Akku mit einem definierten Strom belastet – fällt die Spannung unter einen bestimmten Nennwert, deutet dies auf starke Sulfatierung oder einen zu großen Innenwiderstand hin. Das Gerät schaltet sich sicherheitshalber ab. Wurden alle Kriterien positiv eingestuft, beginnt das Erhaltungsladen, die U2-Phase. Diese erfolgt bei konstanter Spannung von 13,8 V. Umgebungstemperaturen von 20 bis 25 Grad sind dabei optimal. Das Gerät ist vollgeladen und betriebsbereit.

Pflegen zur Vorbeugung von Kapazitätsverlusten
Sobald der Ladestrom einen Wert von 200 mA erreicht oder der Vorgang länger als eine Stunde dauert, schaltet das Gerät in den rund einstündigen Pflegemodus um. Dabei wird der Akku alle 30 Sekunden mit einem 100 µs dauernden Laststrom-Impuls von ca. 80 A belastet. Dies wirkt den gefürchteten Sulfatablagerungen an den Bleiplatten entgegen, die die Lebenszeit der Akkus erheblich beeinträchtigen oder sie völlig versagen lassen. Solche kristallisierten Sulfatablagerungen entstehen vor allem bei Blei-Akkus, die selten genutzt, mit geringen Strömen belastet oder wie beim Überwintern länger gelagert werden.

Überwachung und Übersichtlichkeit im Display
Sämtliche Funktionen werden dabei konstant überwacht. LC-Display und acht zusätzliche LEDs zeigen übersichtlich alle Parameter über Akkuzustand, Ladestrom und Ladespannung. Auch Fehlermeldungen, beispielsweise zu einem defekten Akku oder bei zu niedriger Akku-Spannung, erscheinen umgehend.
Mit 980 g und integriertem Tragegriff ist der HTDC 5000 gut zu handhaben. 99,95 Euro kostet das Hightech-Gerät, das seit Juli im Handel erhältlich ist und eine lange Lebensdauer herkömmlicher Bleibatterien sicherstellt.

DEKRA warnt: Gefahr durch alte Reifen

Ab sechs Jahren droht der Kollaps

• Wohnwagen, Wohnmobile, Anhänger und Cabrios stark gefährdet
• DOT-Nummer verrät das Reifenalter

Bereits ab einem Alter von sechs Jahren steigt das Ausfallrisiko von Reifen drastisch an, warnen die Sachverständigen von DEKRA. Besonders Reifenplatzer führen in vielen Fällen zu schweren Unfällen. Stark gefährdet sind Fahrzeuge mit geringer Fahrleistung, wie etwa Wohnmobile, Wohnwagen, Anhänger sowie wenig gefahrene Cabrios und Zweitwagen.

„Überalterten Reifen droht meist auf Urlaubsfahrten der Exitus. Ungünstig wirken sich vor allem lange Fahrten, große Hitze, viel Ladung und zu wenig Druck in den Reifen aus“, erklärt Franz Nowakowski, Reifenexperte der DEKRA Automobil GmbH. „Daher ist spätestens nach sechs Jahren ein Austausch fällig, selbst wenn das Profil die Verschleißgrenze von 1,6 Millimetern noch nicht erreicht hat.“ Für Gespanne und Pkw-Anhänger-Kombinationen, die eine 100 km/h-Zulassung nach Paragraph 18 StVZO besitzen, ist für Anhängerreifen ein Höchstalter von sechs Jahren sogar vorgeschrieben.

Ob Reifen ihr kritisches Alter bereits erreicht haben, verrät Autofahrern die vierstellige DOT-Nummer an der Reifenflanke. Die Nummer 2904 zum Beispiel bedeutet, dass der Reifen in der 29. Kalenderwoche des Jahres 2004 hergestellt wurde. Reifen mit dreistelliger Nummer stammen noch aus den 1990er-Jahren und sollten schleunigst ersetzt werden.

Zudem können Fehler bei der Lagerung die Lebensdauer von Reifen zusätzlich verkürzen, warnt DEKRA. So kann der Kontakt mit Wasser, Fett, Öl Chemikalien, UV-Strahlung und das Lagern unter zu hohem Gewicht den Reifen schädigen. Weiter ist zu beachten, dass ein Reifen Vorschäden nicht „vergisst“. Kleine Sünden wie der häufige Bordsteinrempler oder das Überfahren von Hindernissen können viel später zum Ausfall des Reifens führen.

Dometic Sicherungsmaßnahme

Angesprochen sind nur die Besitzer einer 2-türigen Kühl-/Gefrierkombination der 7er-Reihe mit MES- oder AES-Ausstattung.

Betroffen sein können folgende Geräte:

RM 7601, RM 7605, RM 7651, RM 7655, RM 7801, RM 7805, RM 7851, RM 7855, RMT 7651, RMT 7655, RMT 7851 und RMT 7855.

Diese dürfen bis zum Termin beim Fachhändler nicht mehr mit Gas betrieben werden. Es wird empfohlen den entsprechenden fahrzeugseitigen Gasabsperrhahn zuzudrehen. Mit 12- und 230 Volt können sie unbedenklich genutzt werden.

Warum diese dringende Aufforderung zur Inspektion?

Überprüfungen haben ergeben, dass die Schraube zur unteren Befestigung des Kühlaggregates am Gehäuse möglicherweise Mängel beim Härtungsprozess aufweist. Es muss vermutet werden, dass neben hochwertigen auch kleinere Mengen von Schrauben schlechter Qualität verarbeitet wurden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich – bei erwähnter minderer Güte – durch Vibrationen während der Fahrt die untere Befestigungsschraube des Kühlaggregates löst. Dadurch entstehen Schwingungskräfte auf die Gasverschraubung am Ausgang des Gasventils, wodurch es eventuell zu Undichtigkeiten mit Gasaustritt kommen kann.

Eine Eingrenzung der eventuell betroffenen Geräte ist nicht möglich. Deshalb sieht sich Dometic gezwungen, alle Fahrzeugbesitzer mit v.g. Geräten zu einer vorbeugenden Sicherungsmaßnahme zu einem autorisierten Dometic Service Partner zu bitten.

Problemlösung
Technisch gesehen lässt sich die Angelegenheit in den meisten Fällen mit wenigen Handgriffen von außen durch das Lüftungsgitter aus der Welt schaffen. Die Leistung des Fachhändlers ist für den Fahrzeugbesitzer selbstverständlich kostenlos.

In vielen Fällen wird der Caravan oder das Reisemobil zum jetzigen Zeitpunkt einem Herbstcheck unterzogen, oder aber das Fahrzeug wird zum Saisonstart mit Hilfe des Fachhändlers vorbereitet. Nutzen Sie die reisefreie Zeit, um die Überprüfung durchführen zu lassen.

Dometic bittet darum, dass sich alle Caravan- und Reisemobil-Halter, in ihrem eigenen Interesse und um jedes Risiko auszuschließen, deren Fahrzeug mit einem der erwähnten Geräte ausgestattet ist, beim Dometic-Service melden. Nur so ist es möglich, eine lückenlose Dokumentation sicherzustellen.

Gasantrieb für Generazor

Hallo zusammen, Ich habe mein Hondagenerator 10Ui auf Gasbetrieb umgerüstet,da die Umrüstung von den firmen bis zu 750 €,- kostet. Dazu habe ich folgende Teile verwendet : 1 Benzinabsperrhahn, Stück Gasleizung bis zum Schaltschluckbox,wo der Honda steht,1 Gasschnellhahn ,Gassteckdose und Feinregelventil,(für Grills und Aussenkocher) und 1 Gasschlauch mit Schneiderring und Gas – Schnellverschlusszapfen.Als Einspritzdüse habe ich einen Fahrradventil (Aussehülle mit Gewinde) verwendet den ich in den Ansaugkrümmer vom Agregatmotor eingeschraubt habe.Die Hauptleit. habe ich nach dem 30mb Regler mittels eines T- Stücks angeschlossen,und am Ende dann den Gasschnellventil montiert und als Ausgang dann die Gassteckdose.Am Generator selbst habe ich von dem Fahrr.Ventil stück Kunststoffschlauch mit am Generator Gehäuse montiertem Feinventil verbunden und die Eingangseite von dem Ventil mit einem Gasschlauch versehen mit Gaszapfen für die Gassteckdose im Box. Zum Schluss habe ich noch einen mech.Benzinhahn eingebaut zum Benzinsperren beim Gasbetrieb.die Teile haben insg.ca 45 €,- gekostet,und ich muss im Winter nichtmehr immer nach der Tankstelle suchen um Benzin zu besorgen,und der Gen.läuft leise als mit Benzin ! Gruß,Jan

Reisen mit Tieren

Ausweispflicht für Hund und Katz
ADAC: Nur mit Schutzimpfung ins Ausland

Wer sein Haustier mit auf Reisen nehmen möchte, muss ein paar wichtige Vorbereitungen treffen. Nur mit einem Mikrochip, einer Tollwut-Schutzimpfung und einem EU-Heimtierausweis darf der Vierbeiner laut ADAC das Land verlassen. Bis Mitte 2011 ist statt des Mikrochips als Tierkennzeichnung auch eine Tätowierung erlaubt. Durch diese Vorsichtsmaßnahmen soll verhindert werden, dass die Tiere Tollwut einschleppen oder verbreiten.

Der Heimtierausweis wird vom Tierarzt ausgestellt. Neben Angaben zum Tier und seinem Besitzer muss darin der tierärztliche Nachweis über eine gültige Tollwut-Impfung enthalten sein. Für deutsche Haustiere bedeutet dies, dass die letzte Impfung mindestens 21 Tage und im längsten Fall 12 Monate vor Grenzübertritt durchgeführt worden sein muss. In Großbritannien, Irland, Schweden, Norwegen, Finnland und Malta können zusätzliche Auflagen wie Bluttests, das Einhalten von Wartefristen oder ein Wurmtest eingefordert werden.

Bei der Wiedereinreise aus einem EU-Land sowie aus einigen Nicht-EU-Staaten (zum Beispiel Schweiz, Island, Norwegen, Kroatien, USA) genügt der Heimtierausweis. Beim Transit oder für die Wiedereinreise aus anderen Nicht-EU-Staaten ist vor Reiseantritt mittels Blutprobe (mindestens 30 Tage nach der Impfung) eine Tollwut-Antikörperbestimmung durchzuführen. Das gilt unter anderem für Serbien, Mazedonien, Türkei, Marokko, Indien und Mexiko.

Der ADAC weist Hundebesitzer darauf hin, dass zum Beispiel in Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Malta, Norwegen und Ungarn die Einreise von bestimmten Kampfhunderassen verboten ist. In einigen Ländern besteht zusätzlich für Hunde Leinenpflicht und teilweise auch Maulkorbzwang.