Mit dem Wohnmobil alle Freiheiten genießen

Reisen mit dem Wohnmobil bedeutet für viele Menschen Freiheit pur und Tun und Lassen, was man will. Das fahrende Wohnzimmer ist ein komfortabler Begleiter auf vielen Touren. Täglich ein neues Reiseziel vor Augen und dabei wunderbar unabhängig sein und bleiben, wo es einem am besten gefällt. Zudem können Wohnmobil-Freunde die schöne Natur hautnah erleben. All diese Dinge machen den Reiz der Reise mit dem Wohnmobil aus. Interessierte, die das erste Mal einen Ausflug mit dem Wohnmobil, beispielsweise durch das schöne Skandinavien, unternehmen möchten, handeln richtig, wenn sie direkt bei einer Agentur buchen. Bei Schwedencamper.de können Interessierte ein Wohnmobil in Schweden zu einem entspannten Preis buchen. Diese sind kostengünstiger als bei einem Buchungsportal. Beim regionalen Direktanbieter ist der Interessent König und bekommt ein maßgeschneidertes und flexibles Angebot. Direkt vor Ort können Besucher ihre Wünsche äußern. Beispielsweise Blick auf den See, kinderfreundliche Plätze oder eine Gegend, an denen sich der Vierbeiner so richtig austoben kann. Die Wunschliste kann an Ort und Stelle mit der Verleihfirma besprochen werden, sodass sich die Ferien zum Traumurlaub gestalten.

 

Mit dem Vierbeiner durch die Lande ziehen

Menschen, die mit Tieren verreisen möchten, stehen oftmals vor einem Handicap. In manchen Hotels oder Pensionen sind Tiere nicht geduldet. Mit dem Wohnmobil wird das Ganze zu einer Vergnügungsfahrt und Menschen brauchen auf ihren geliebten Vierbeiner nicht zu verzichten. Umgeben von atemberaubenden Wäldern, Wiesen und Gewässern lassen sich Urlaube mit der Fellnase am besten genießen. Manche Menschen haben durch den Vierbeiner erst ihre Freude an unbeschwerten Wohnmobil-Urlauben entdeckt. Bei Schwedencamper.de bekommen Sie neben interessanten Geheimtipps auch wertvolle Empfehlungen zur Reise mit dem Hund. Zudem erfahren Camper bei Verleihfirmen, wie Schwedencamper.de, was sie in Schweden für Bestimmungen bezüglich des Vierbeiners beachten müssen. Wer über eine Buchungsfirma bucht, bekommt solchen Service nicht.

 

Rundreisen durch Schweden — jeden Tag ein neues Ziel

Wohnmobil-Driver, die bei einer direkten Verleihfirma vor Ort buchen, profitieren neben dem gewünschten Reisemobil noch von jeder Menge Extras. Schweden ist ein wunderbares Urlaubsland. Tiefe Wälder, unberührte Naturlandschaften und kristallklare Seen sind zu entdecken. Das Service-Team von Schwedencamper.de hilft dem Gast, hervorragend ausgestattete Campingplätze, die schönsten Wohnmobil-Routen und attraktive Aussichtspunkte zu finden. Bestellen Wohnmobil-Urlauber auf einer Buchungsseite, ist diese preisintensiver und kennt das Urlaubsziel nicht selbst. Daher können diese auch keine nützlichen Tipps geben und den Kunden individuell beraten. Schwedencamper.de, der Ansprechpartner direkt vor Ort, stellt sich ganz auf die Wünsche und Bedürfnisse des Interessenten ein.

 

Für jeden Geschmack das passende Wohnmobil

Gleich, ob kleine oder größere Familien oder Urlauber mit Hund auf Entdeckungsfahrt kutschieren möchten — Schwedencamper.de hat das perfekte Wohnmobil im Repertoire. Alle verfügen über eine Top-Ausstattung. Wohn- sowie Schlafbereich sind komfortabel ausgestattet. Der Vorteil: Bei Schwedencamper.de können sich Interessenten ihr optimales Gefährt vor Ort ansehen und die optimale Variante heraussuchen. Exkursionen durch Schweden werden mit dem Wohnmobil zu einem ereignisreichen und unvergesslichen Urlaub. Und damit von Anfang an alles reibungslos verläuft, ist die beste Wahl, das Wohnmobil direkt vor Ort zu buchen.

 

Gelöst durch die Gegend streifen

Die Vorteile einer Verleihfirma in der Reise-Gegend liegen klar auf der Hand. Die Buchung vor Ort ist günstig und die besten Tipps gibt es gratis. Interessenten können vor Ort entsprechende Arrangements treffen. Ein Service-Team gleich um die Ecke sorgt mit dafür, dass die Ferien zum Highlight werden.

 

Die vier besten Wege um die Nordlichter im Winter zu sehen

Die Nordlichter – ein magisches Ereignis am Himmel, bei dem sphärische Lichter zu tanzen scheinen – sind eines der größten Naturschauspiele überhaupt und alleine schon ein Grund, im Winter an den Polarkreis zu fliegen. Sie sind ein Muss auf der Liste der Dinge, die man einmal im Leben gesehen haben muss. Wir haben für dieses Jahr die vier besten Reiseverläufe für Norwegen, Schweden und Finnland herausgesucht, um dieses Spektakel genießen zu können.

 

Haben Sie interesse?

 

Dann warten Sie nicht lange, buchen Sie schnell, denn diese Reiseziele sind sehr begehrt!

 

Am besten für eine Kurztour: Nordlichter in Tromso, Norwegen

Wenn die Zeit für Sie eine Rolle spielt, dann ist ein Kurztrip nach Norwegen der perfekte Urlaub um einen Geschmack für die Schönheit der Arktis zu bekommen. Verbringen Sie zwei Tage in Tromso und erleben sie eine lebendige pulsierende Stadt und Kultur am Polarkreis, erkunden Sie die Landschaft auf einem Schneemobil und besuchen die das Volk der Sami. Die Abende verbringen Sie mit einem ausgebildeten Reiseführer in einer der vier Basisstationen, um auf die Suche nach den spektakuläre Nordlichtern zu gehen.

 

Am besten für ein Erlebnis auf hoher See: Reise zu den Nordlichtern in Norwegen

Erkunden Sie während dieser einwöchigen Reise die Arktis vom Meer aus und an Land. Nachdem Sie am Morgen Trondheims Altstadt mit der Nodaros Kathedrale, die nördlichste gotische Kirche, besucht haben, gehen Sie an Bord des Hurtigruten Schiffs und verbringen Sie eine Nacht am Polarkreis auf dem Weg zu den Lofoten. Auf dem Weg kommen Sie durch Norwegens engste Fjorde und gehen dann in Nusfjord vom Schiff, das älteste und bestens erhaltene Fischerdorf des Landes. Nach einem Tag, der Ihnen zur freien Verfûgung steht, um die Umgebung zu erkunden, geht es weiter per Schiff nach Tromso. Hier haben die Reisenden die Möglichkeit einige winterlichen Ausflüge zu machen, eingeschlossen die Jagd nach Polarlichtern, Snowmobil fahren und von Schlittenhunden durch den Schnee gezogen werden.

 

Am besten um unterm Sternenzelt zu schlafen: Gläserne Iglus und die Nordlichter in Finnland

Erleben Sie die einmalige Schönheit und himmlische Ruhe in der Wildnis auf dieser fünf-Tage-Reise nach Finnland. Sie werden die erste Nacht in einem Iglu in Levin Iglut verbringen dass ein Glasdach hat und so ungestört den Sternenhimmel betrachten, wie sie ihn heute kaum noch sehen können, vor allem aber mit etwas Glück auch ein paar Nordlichter leuchten sehen. Von dort geht es gleich zu Fuß zu einer heimeligen Hütte, ein paar Steinwürfe entfernt am Äkäslompolo-See. Am Tag können die Gäste hier an einigen Aktivitäten teilnehmen, darunter Langlauf, Schlittenhunde-Safari und eine Mahlzeit in der Wildnis. IN der Nacht entspannen Sie sich in der Sauna oder in der Badewanne, bevor sie die traditionelle finnische Küche im hoteleigenen Sami Lavvu Restaurant probieren.

 

Die etwas andere Unterbringung: Höhepunkte im schwedischen Lappland

Wer etwas Abenteuer sucht, wenn es im die Unterbringung geht, der wird diese 7 Tage Tour ins schwedische Lappland einfach lieben. Den Beginn macht das Baum-Hotel, dass aus individuell gestalteten Baumhäusern besteht, zum Beispiel einen Spiegelwürfel, einem Vogelnest und einem Ufo. Weiter geht es nach Kiruna zum weltberühmten Eishotel, wo sie die erste Nacht in einem Eis-Zimmer verbringen werden. Und ja, es ist kalt dort, minus 5 Grad, um genau zu sein. Das Bett ist aus Eis und Schnee, aber Sie haben eine dicke Matratze aus Rentierfell und einen superwarme Schlafsack, damit sie auch wirklich schlafen können. Die nächsten beiden Nächte sind Sie dann aber in einem warmen und bequemen Zimmer im skandinavischen Design untergebracht. Unterwegs werden Ihnen verschiedene Aktivitäten geboten, zum Beispiel Ausflüge mit Schlittenhunden, Rentieren und Schneemobilen und ein Schnell-Kurs im Gestalten von Eisskulpturen.

 

Überwintern von Bleibatterien leicht gemacht

Rechtzeitig zur kommenden Wintersaison entwickelte H-TRONIC eines der modernsten und intelligentesten Ladegeräte für 12 V Bleibatterien. Das Multitalent sorgt für optimale Ladung und Pflege, überwacht permanent alle Funktionen und ist vor allem einfach im Handling.
Der HTDC 5000 eignet sich insbesondere für Starter-Batterien von Motorrad, Wohnmobil, Rasentraktor, Boot, Roller oder Quad. Aber auch Besitzer von PKW´s mit Winterschlaf werden sich freuen. Denn die Batterie kann monatelang ohne die Gefahr von Überladung am Gerät angeschlossen und erhaltungsgeladen werden. Integrierte Schutzschaltungen sorgen für einen sicheren Betrieb. Das Überwachen des Ladevorganges, das bei einfachen Ladegeräten zwingend notwendig ist, entfällt bei diesem Gerät. Entladungen durch versteckte Verbraucher wie Alarmanlagen, Uhren oder Navigationsgeräte gehören ebenso der Vergangenheit an wie Tiefentladungen bei längerer Ruhephase des Akkus.
Herkömmliches Laden allein genügt aber nicht. Lange Lebensdauer und optimale Leistungsfähigkeit von hoch belastbaren Akkus hängen auch von einem wohldosierten Ladeprozess sowie der entsprechenden Pflege und Wartung ab. Der HTDC 5000 vereint alle diese Funktionen und Vorteile in einem Gerät.

Intelligentes Laden durch mehrstufige I/U-Ladekennlinie
Die mikroprozessorgesteuerte Ladetechnik regelt in drei Phasen den Ladeprozess der Akkus – wahlweise Säure, Gel, AGM-Microvlies, EXIDE und Hawker.
In der I-Phase wird ein konstanter Strom zugeführt, bis die Ladeschlussspannung von 14,3 V erreicht ist. Je nach Betriebsart – Motorrad-, Golf-Caddy- oder PKW-Modus – beträgt der Ladestrom ca. 1 A, 2,5 A oder 5 A. Auch für Akku-Kapazitäten mit mehr als 100 Ah ist das Gerät geeignet, wobei hier längere Ladezeiten nötig sind. Während der Hauptladephase (U1-Phase) wird bei konstanter Spannung von 14,3 V geladen, der Ladestrom passt sich dabei automatisch dem Ladezustand des Akkus an. Beim Unterschreiten eines Ladestroms von etwa 300 mA schaltet das Ladegerät automatisch in den Testmodus über. In dieser Phase wird der Akku mit einem definierten Strom belastet – fällt die Spannung unter einen bestimmten Nennwert, deutet dies auf starke Sulfatierung oder einen zu großen Innenwiderstand hin. Das Gerät schaltet sich sicherheitshalber ab. Wurden alle Kriterien positiv eingestuft, beginnt das Erhaltungsladen, die U2-Phase. Diese erfolgt bei konstanter Spannung von 13,8 V. Umgebungstemperaturen von 20 bis 25 Grad sind dabei optimal. Das Gerät ist vollgeladen und betriebsbereit.

Pflegen zur Vorbeugung von Kapazitätsverlusten
Sobald der Ladestrom einen Wert von 200 mA erreicht oder der Vorgang länger als eine Stunde dauert, schaltet das Gerät in den rund einstündigen Pflegemodus um. Dabei wird der Akku alle 30 Sekunden mit einem 100 µs dauernden Laststrom-Impuls von ca. 80 A belastet. Dies wirkt den gefürchteten Sulfatablagerungen an den Bleiplatten entgegen, die die Lebenszeit der Akkus erheblich beeinträchtigen oder sie völlig versagen lassen. Solche kristallisierten Sulfatablagerungen entstehen vor allem bei Blei-Akkus, die selten genutzt, mit geringen Strömen belastet oder wie beim Überwintern länger gelagert werden.

Überwachung und Übersichtlichkeit im Display
Sämtliche Funktionen werden dabei konstant überwacht. LC-Display und acht zusätzliche LEDs zeigen übersichtlich alle Parameter über Akkuzustand, Ladestrom und Ladespannung. Auch Fehlermeldungen, beispielsweise zu einem defekten Akku oder bei zu niedriger Akku-Spannung, erscheinen umgehend.
Mit 980 g und integriertem Tragegriff ist der HTDC 5000 gut zu handhaben. 99,95 Euro kostet das Hightech-Gerät, das seit Juli im Handel erhältlich ist und eine lange Lebensdauer herkömmlicher Bleibatterien sicherstellt.

DEKRA warnt: Gefahr durch alte Reifen

Ab sechs Jahren droht der Kollaps

• Wohnwagen, Wohnmobile, Anhänger und Cabrios stark gefährdet
• DOT-Nummer verrät das Reifenalter

Bereits ab einem Alter von sechs Jahren steigt das Ausfallrisiko von Reifen drastisch an, warnen die Sachverständigen von DEKRA. Besonders Reifenplatzer führen in vielen Fällen zu schweren Unfällen. Stark gefährdet sind Fahrzeuge mit geringer Fahrleistung, wie etwa Wohnmobile, Wohnwagen, Anhänger sowie wenig gefahrene Cabrios und Zweitwagen.

„Überalterten Reifen droht meist auf Urlaubsfahrten der Exitus. Ungünstig wirken sich vor allem lange Fahrten, große Hitze, viel Ladung und zu wenig Druck in den Reifen aus“, erklärt Franz Nowakowski, Reifenexperte der DEKRA Automobil GmbH. „Daher ist spätestens nach sechs Jahren ein Austausch fällig, selbst wenn das Profil die Verschleißgrenze von 1,6 Millimetern noch nicht erreicht hat.“ Für Gespanne und Pkw-Anhänger-Kombinationen, die eine 100 km/h-Zulassung nach Paragraph 18 StVZO besitzen, ist für Anhängerreifen ein Höchstalter von sechs Jahren sogar vorgeschrieben.

Ob Reifen ihr kritisches Alter bereits erreicht haben, verrät Autofahrern die vierstellige DOT-Nummer an der Reifenflanke. Die Nummer 2904 zum Beispiel bedeutet, dass der Reifen in der 29. Kalenderwoche des Jahres 2004 hergestellt wurde. Reifen mit dreistelliger Nummer stammen noch aus den 1990er-Jahren und sollten schleunigst ersetzt werden.

Zudem können Fehler bei der Lagerung die Lebensdauer von Reifen zusätzlich verkürzen, warnt DEKRA. So kann der Kontakt mit Wasser, Fett, Öl Chemikalien, UV-Strahlung und das Lagern unter zu hohem Gewicht den Reifen schädigen. Weiter ist zu beachten, dass ein Reifen Vorschäden nicht „vergisst“. Kleine Sünden wie der häufige Bordsteinrempler oder das Überfahren von Hindernissen können viel später zum Ausfall des Reifens führen.

Dometic Sicherungsmaßnahme

Angesprochen sind nur die Besitzer einer 2-türigen Kühl-/Gefrierkombination der 7er-Reihe mit MES- oder AES-Ausstattung.

Betroffen sein können folgende Geräte:

RM 7601, RM 7605, RM 7651, RM 7655, RM 7801, RM 7805, RM 7851, RM 7855, RMT 7651, RMT 7655, RMT 7851 und RMT 7855.

Diese dürfen bis zum Termin beim Fachhändler nicht mehr mit Gas betrieben werden. Es wird empfohlen den entsprechenden fahrzeugseitigen Gasabsperrhahn zuzudrehen. Mit 12- und 230 Volt können sie unbedenklich genutzt werden.

Warum diese dringende Aufforderung zur Inspektion?

Überprüfungen haben ergeben, dass die Schraube zur unteren Befestigung des Kühlaggregates am Gehäuse möglicherweise Mängel beim Härtungsprozess aufweist. Es muss vermutet werden, dass neben hochwertigen auch kleinere Mengen von Schrauben schlechter Qualität verarbeitet wurden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich – bei erwähnter minderer Güte – durch Vibrationen während der Fahrt die untere Befestigungsschraube des Kühlaggregates löst. Dadurch entstehen Schwingungskräfte auf die Gasverschraubung am Ausgang des Gasventils, wodurch es eventuell zu Undichtigkeiten mit Gasaustritt kommen kann.

Eine Eingrenzung der eventuell betroffenen Geräte ist nicht möglich. Deshalb sieht sich Dometic gezwungen, alle Fahrzeugbesitzer mit v.g. Geräten zu einer vorbeugenden Sicherungsmaßnahme zu einem autorisierten Dometic Service Partner zu bitten.

Problemlösung
Technisch gesehen lässt sich die Angelegenheit in den meisten Fällen mit wenigen Handgriffen von außen durch das Lüftungsgitter aus der Welt schaffen. Die Leistung des Fachhändlers ist für den Fahrzeugbesitzer selbstverständlich kostenlos.

In vielen Fällen wird der Caravan oder das Reisemobil zum jetzigen Zeitpunkt einem Herbstcheck unterzogen, oder aber das Fahrzeug wird zum Saisonstart mit Hilfe des Fachhändlers vorbereitet. Nutzen Sie die reisefreie Zeit, um die Überprüfung durchführen zu lassen.

Dometic bittet darum, dass sich alle Caravan- und Reisemobil-Halter, in ihrem eigenen Interesse und um jedes Risiko auszuschließen, deren Fahrzeug mit einem der erwähnten Geräte ausgestattet ist, beim Dometic-Service melden. Nur so ist es möglich, eine lückenlose Dokumentation sicherzustellen.

Gasantrieb für Generazor

Hallo zusammen, Ich habe mein Hondagenerator 10Ui auf Gasbetrieb umgerüstet,da die Umrüstung von den firmen bis zu 750 €,- kostet. Dazu habe ich folgende Teile verwendet : 1 Benzinabsperrhahn, Stück Gasleizung bis zum Schaltschluckbox,wo der Honda steht,1 Gasschnellhahn ,Gassteckdose und Feinregelventil,(für Grills und Aussenkocher) und 1 Gasschlauch mit Schneiderring und Gas – Schnellverschlusszapfen.Als Einspritzdüse habe ich einen Fahrradventil (Aussehülle mit Gewinde) verwendet den ich in den Ansaugkrümmer vom Agregatmotor eingeschraubt habe.Die Hauptleit. habe ich nach dem 30mb Regler mittels eines T- Stücks angeschlossen,und am Ende dann den Gasschnellventil montiert und als Ausgang dann die Gassteckdose.Am Generator selbst habe ich von dem Fahrr.Ventil stück Kunststoffschlauch mit am Generator Gehäuse montiertem Feinventil verbunden und die Eingangseite von dem Ventil mit einem Gasschlauch versehen mit Gaszapfen für die Gassteckdose im Box. Zum Schluss habe ich noch einen mech.Benzinhahn eingebaut zum Benzinsperren beim Gasbetrieb.die Teile haben insg.ca 45 €,- gekostet,und ich muss im Winter nichtmehr immer nach der Tankstelle suchen um Benzin zu besorgen,und der Gen.läuft leise als mit Benzin ! Gruß,Jan

Reisen mit Tieren

Ausweispflicht für Hund und Katz
ADAC: Nur mit Schutzimpfung ins Ausland

Wer sein Haustier mit auf Reisen nehmen möchte, muss ein paar wichtige Vorbereitungen treffen. Nur mit einem Mikrochip, einer Tollwut-Schutzimpfung und einem EU-Heimtierausweis darf der Vierbeiner laut ADAC das Land verlassen. Bis Mitte 2011 ist statt des Mikrochips als Tierkennzeichnung auch eine Tätowierung erlaubt. Durch diese Vorsichtsmaßnahmen soll verhindert werden, dass die Tiere Tollwut einschleppen oder verbreiten.

Der Heimtierausweis wird vom Tierarzt ausgestellt. Neben Angaben zum Tier und seinem Besitzer muss darin der tierärztliche Nachweis über eine gültige Tollwut-Impfung enthalten sein. Für deutsche Haustiere bedeutet dies, dass die letzte Impfung mindestens 21 Tage und im längsten Fall 12 Monate vor Grenzübertritt durchgeführt worden sein muss. In Großbritannien, Irland, Schweden, Norwegen, Finnland und Malta können zusätzliche Auflagen wie Bluttests, das Einhalten von Wartefristen oder ein Wurmtest eingefordert werden.

Bei der Wiedereinreise aus einem EU-Land sowie aus einigen Nicht-EU-Staaten (zum Beispiel Schweiz, Island, Norwegen, Kroatien, USA) genügt der Heimtierausweis. Beim Transit oder für die Wiedereinreise aus anderen Nicht-EU-Staaten ist vor Reiseantritt mittels Blutprobe (mindestens 30 Tage nach der Impfung) eine Tollwut-Antikörperbestimmung durchzuführen. Das gilt unter anderem für Serbien, Mazedonien, Türkei, Marokko, Indien und Mexiko.

Der ADAC weist Hundebesitzer darauf hin, dass zum Beispiel in Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Malta, Norwegen und Ungarn die Einreise von bestimmten Kampfhunderassen verboten ist. In einigen Ländern besteht zusätzlich für Hunde Leinenpflicht und teilweise auch Maulkorbzwang.